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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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571
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Der XLV. Abschnitt. 571

- 0,02009587)7990959

0,022 19 1747598 19'8Diese Sehne mult. mit 8'yr

Z 8 z 495 l 96 z 8 z 6

17257283837262

i 9 ' 747598 i 9 i 8

_ 1 53398078 55 344

Siebten 1,5727963243872256

also L-77 3,1415926487744512-undTr 6,2831852975489224

Der zu diesem Polygon gehörige Halde Cenkri--winkel ist und aus dem vorhin angege-

benen Cosinus desselben findet man seine Secante^ 1,22222222959589277927, also H6,283I8535784>6737, UNd N 77 ?2,2220222622927713, auch ^ H3,14159:6789228368. Diesemnach ist -^-7? >3,14159264, und< 3,14159267, und wennman 3,1415926 onnimmt, so beträgt derFehler kein Zehnmilliontheilchen des Halbmessers.

253 §.

Aus dem gegebenen ganzen oder halbenDurchmesser eines Rreiscs die Peripherie,oder umgekehrt aus der Peripherie denDurchmesser zu finden.

Auch wenn von der Länge eines Kreisbo-gens, der Zahl seiner Grade, und der Langedes dazu gehörigen Halbmessers zwcy Stückegegeben sind, das dritte zu finden.

Aufl.