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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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569
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Der XIV. Abschnitt.

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Au fl. Es sey der gegebene Theil des Halb-messers F, den Halbmesser selbst i gefetzt.Wenn man nun die Schlüsse des 192 §. mit dieserAufgabe verbindet; so erhellet, daß in der 109 Figur('6 die Secante des Bogens -W für den Halbmesser ^9sey: demnach sey O i Lb i, so hat man ^ 3 '

Was aber im 192 H. die ge-

- ^sec^.

cy

«ebene Zahl ^ war, dafür nehme man hier die Zahl

I q-an, (251 §.) und setze 5 ec bl? l -l-;

so erhellet, daß die Peripherie eines regulären Poly-gons im Kreise von der Peripherie des Kreises selbstnicht um den gegebenen Theil ^ des Halbmessers ver-schieden sey, wenn der Bogen lck/ch wozu der halbeCeutriwinkcl gehört, kleiner ist, als ein Bo-

F

gen, dessen Secante 1 g-ist, wofern nur

grösser als die Peripherie des Kreises angenommenwird. Weil nun die Peripherie des um den Kreisbeschriebenen Sechsecks noch nicht völlig 7 ist;(2zo §.) so kann man 7 annehmen. Demnachsuche man einen Bogen, wozu die Secante > ch ^ ch

, oder der Cosinusgehört; man suche ferner

einen solchen aliquoten Theil der Peripherie des Krei-

ses, der kleiner ist, als ^rc. cot.

; so ist die

Sehne eines doppelt so grossen Bogens die Seiten-linie eines innern Polugons, dessen Peripherie vonder Kreislinie selbst nicht um den Theil ä des Kalb-Messers verschieden ist. Wenn demnach die so ge--

Nn z fun-