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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Der XIII. Abschnitt.

also cos/Z A)

unv co1(^o°-!-/Z) co1'(zo°/Z) stn/Z.

Man setze demnach /Z i", /Z r", u. s. f.bis 150, st, können nach diesen Formuln die SmnSlind Cosinus bis zn 45° gefunden werden, wennman sie für Winke!, die kleiner als zo° sind, schongefunden hat. Aus dem bekannten Sinus und Co-sinus eines jeden Winkels könne» die übrigen dazugehörigen trigonometrischen Linien nach 'AnleitungLg2 H. gefunden werden: also läßt es sich nun voll-ständig übersehen, wie es möglich gewesen sey, dieseLinien für alle Winkel von Minute zu Minute zuberechnen, und in Tafeln zu bringen, die den sogenannten Canon der Sinus, Tangenten Sescanrcn und Guersinus ausmachen. Der grösteTheil der schon eilügemahl (198.21 2. 229 H.Rech.)angeführten Mathematischen Tafeln bestehet aus denTafeln für diese trigonometrischen Linien, und denLogarithmen Tafeln für die Zahlen, so wie sie innatürlicher Ordnung folgen: weswegen sie auch un-ter dem Titel der trigonometrischen Tafeln ambekanntesten sind. Auch die Logarithmen sind an-fangs vornemlich zum Gebrauch bey trigonometri-schen Rechnungen erfunden worden: eben um deß-willen hat man für die Zahlen, lyeiche die trigono-mekrifchen Linien auSdrücken, die Logarithmen be-rechnet, und mit in die trigonometrischen Ta-feln gebracht, von deren Einrichtung man noch fol-gendes wissen muß.

245 §.

Die Zahlen, welche in den Tafeln für die tri-gonometrischen Linien angegeben sind, kommen zwarsonst mit denjenigen überein, welche den bisher vor-

getra-