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Der Xlll. Abschnitt. 553
— sm2«. Ferner ist «< t-m^«, also«—stn«<wno« — sin«, mithin auch « — sin« < cliorcir«-sin 2«, oder: der Unrerscketd eines Rreiö-bogcns von seinem Sinus beträgt nickt soviel,als der Unterjckcid zwisckcn der Sebne unddem Sinus des doppelt so grossen Bogens.
244 §.
Man sehe « — wenn (seinen Qua-
dranten für den Halbmesser r bezeichnet; so ist5m« —0,200191747597;
csiorär« — 2,2225854951946sin2« — 2,2225854951875 (242 §.)
cliorst 2« —sin 2« — 0,0000002000071
Ueberdcm sty/Z — ?°'s s so ist
lin/Z — 2 , 222 ; 8 Z 495 >946cIior62/Z — 2,2207669925892Im 2/Z — 2,222760992522
cIior^2/Z — lm2/Z — 2,022222222067Demnach ist jeder.von den beyden Bogenund^ö?s^B, «och nicht um ein zehntausend Mil-lioucheilchen des Halbmessers von seinem Sinus ver-schieden: also kann auch jeder von den dazwischenfallenden Bogen von seinem Sinus nicht um ein sol-ches Theilchen des Halbmessers verschieden seyn.Folglich ist
0,0221917476
0,2225854952
Weil nun die Bogen sich wie die Winkel am Mit«telpunck verhalten; so läßt sich hieraus der Bogenvon 1 oder (^bis auf die Zehnte Dccimalstellefinden, wenn man anseßt.
«2-2 -: »— 0,2201917476: viert. ZahlMm 5 und