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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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534
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5Z4 Der Geometrie erster Theil.

klk, kV, und OV insgesammt von der Grösse desWinkels AON abhangen. Es Heist aberLO LU der Sinns,

AI) der Tluersrnus, ( 8inu5 versii?)AN die Tangente,

L'k die Sccanre sowohl des WinkelsAON, als mich des Bogens All.Zn eben dem Verstände istkL Ol) der Sinns,

Uk der O.uersinus,kV die Tangente,

OV die Sceante sowohl des WinkelskLll, der AON zu yo° ergänzt, als auch des Bo-gens kli der AN zum Quadranten ergänzt: mankönnte also die letzten vier Linien den Sinus, denQuersinns, die Tangente, die Secante des Comple-ments des Winkels AON, oder des Bogens /Ul zu92° nennen: statt besten aber heißt kürzerLU Ol) der Cosinus,

Uk der Cosinus versus,kV die Corangence,

LV die Cosecaiuc sowohl des WinkelsAOL, als auch des Bogens All.

Alle acht Linien heissen auch überhaupt die zu deinWinkel oder Bogen gehörigen rrlgonomcmscdcn

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Linien; rind wenn « einen Winkel oder einen Kreis-

bogen bezeichnet, so dienen die verkürzten Ausdrücke

kin «, lin V. «, tkMZ «, lec «, cos «, col V. or,cot«, Losec«, als allgemeine Zeichen für diese tri-gonometrischen Linien. Sie führen diesen gemein-schaftlichen Nahmen, weil sie anfangs vornemlichnur gebraucht wurden, aus dreyen Stücken vom Um-fang eines Dreyecks, wenn unter denselben wenigstens

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