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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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533
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Der XI. Abschnitt. zzz

Weil mein den Flächeninhalt einer jeden grad-linichten Figur im Quadratmaaß finden kann, in derVoraussetzung, daß alle diejenigen graben Innen ver-mittelst des LangenmaasseS gemessen werden können,welche bey der Rechnung gegeben seyn müssen; soläßt sich jede gradlinichte Figur arithmetisch quadri-ren. Weil nemlich ihr im Quadratmaaß gefundenerFlächeninhalt zugleich die Grösse des Flächenraumseines eben so grossen Quadrats angiebt; so suche manaus der so gefundenen Quadratzahl die dazu gehörigeQuadratwurzel: diese giebt die Länge der Seitenliniedes gesuchten Quadrats im Längenmaaß, das mitdem Quadratmaaß einerlei) Nahmen hat, wo-durch der Flächeninhalt der Figur ausgedrückt ist.(220 §.)

Der XII. Abschnitt.

Die ersten Grundlehren von den trigonome-trischen Linien.

228 §.

^s sey ALK ein spitzer Winkel und 8LK seine Er- , --gänzung zu igo° oder 2 K; ferner sey LM aufAL senkrecht, und aus dem Mittelpunkt mit einemwillkührlichen Halbmesser ein Halbkreis über AK be-schrieben: so sind Ab, XI', Quadranten, und AI» istdas Maaß des Winkels ALK. Aus k ziehe manIM, KL aufdie Schenkel des rechten Winkels senk-recht, durch A und b aber Tangenten des Kreises,welche Lk in 1 und V schneiden; so erhellet, daßdie Linien LO LL, AO, AM, QM, KL LI),

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