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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
531
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Der XI. Abschnitt. 551

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kann man zu Verkürzung der Rechnung den Inhalt,aller dieser Vierecke auf die seht beschriebene Arc be-rechnen, und zuleßt alles mit den etwa noch übrt«gen Dreyecken in eine Summe bringen.

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22; §.

Die Lange zwoer Seiten eines rcchtwirik-lichten Dreyecks ist gegeben, man soll die,Länge der dritten Seite durch Rechnungfinden.

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2 lust. Wenn »die eine, und /-die andre Per-pendikulär-Seite, ^ aber die Hypothenufe bezeich-net; soisi/--und«-LssiOgH.)also auch unda^/^, ^220 H.)

mithin ferner L/'(a^^-Sr)unda^^ L^).( 184 §. Rech.) Sind also beyde Perpendieulär-seiten in gleichnamigen Zahlen gegeben, so macheman von jeder dieser Zahlen die A.uadratzahl, addirediese zusammen, und ziehe aus der Summe dieQuadrat-Wurzel: so hat man die Hypothenufegesunden.

Ist nebst der Hypothenufe ein CathetuS gege-ben ; so ziehe man die O.uadratZahl des gegebenenCathcti Von der Ouadratzahl der Hypothenufe ab,und suche aus dem Rest die Quadrat-Wurzel: sohat man die Länge des andern Calheki gefunden.

Ware er /> i; so wäre /r -"2. Alst»sind in diesem Fall er oder /> und L inkommensurableLinien.

226 §.

Die Lange der Seite eines regulären i^oPolygons nebst dcnrHalbinesser (7^des I-je-.um dasselbe beschriebenen Rreiscs ist gcgcben:

Ll 2 man