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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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529
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Der XI. Abschnitt. 529

bedienen könne. Soll man 47 zy Lond. Q. F. aufP.iriser O.. F> bringen, so kann man so rechnen.

144" Lond. iz^ Paris. 4789 Lond?/i442,158)6252

/i44^4,8167250

/izz -2,izozzz8

2

/iz;24,2606676/47Z9 8,6756867

7 , 9 Z 6 Z 54 Z,144^ 4,8167250

Log. der ges. Zahl 8,619629zalso diese Zahl--4,65,1871 P.Q.F.

222 §.

Den Flächen-Inhalt eines Dreyecks ^6 i z iauszurechuen, wenn eine Seite desselben^/? ki§.nebst der dazu gehörigen Höhe l 7 L nach eirnem bekannten Maas in Zahlen gegeben sind.

Ausl. Wenn auf eben der Grundllnie -^8 ineben der Höhe 68 ein Parallelogramm b stehet; soist das Dreyeck ^86 ^ Weil nun 8 -^8 x68 gefunden wird, (2i9§.)so erhält man 86-- 4 Xk x 68. Demnach giebk das halbe Pro-duct aus der Grundlinie eines Dreyeckö in seineHöhe den Flächen-Inhalt des Dreyeckö im Qua-drat-Maafi, allemahl vorausgescht, daß Grund-linie und Höhe im gleichnahmigen Längenmaaß durchZahlen ausgedrückt seyn muffen.

Wenn also ^889, z6 R, 68 54,78 R:so wird das Dreyeck /186 1078,0704 Quad. R.oder 1078 Q. R. 7 Q- F. 4 Q. Z.

22z §.

Ein Trapezium auszurechnen, igL

wenn beyde parallele Seiten, w, nebst 17 Z.

Barst. Mathem. I. Tb. L l ihrer