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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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528
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528 Der Geometrie erster Theil-

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Weil übrigens die Verschiedenheit des in verschie-denen Ländern und Städten üblichen LängenmaasseSoft Reductionen solcher Zahlen, die eine gemesseneLänge angeben, auf ein andres Längenmaaß noth-wendig macht; so ist leicht zu erachten, daß man zu-weilen genöthiget seyn werde, solche Zahlen, welchedie Grösse einer Fläche im Quadratmaaß angeben,auf ein Quadratmaaß eines andern Nahmens zu brin-gen. Wenn man die Zahlen quadrirt, welche in derVergleichungstafel der Fußmaasse des 254 H. derRechenkunst sind mitgetheilt worden; so verhaltensich die so gefundenen Quadratzahlen wie die Qua-dratmaasse an den Oertern, welche in der Tafel da-bey angezeigt sind. Auch hat man leicht die nöthi-gen Reductionssäße, wenn man die Zahlen in denReductionssäHen für die Längenmaasse quadrirt.

Sind 144 Lond. Fuß 19z Paris. Fuß:so sind 20796 Lond. Q. F. 18225 Paris. Z).- F.

Wie man sich weiter bey Auslösung hieher gehö-riger Rechnungsfragen verhalten müsse, dazu hat dieRechenkunst ausführlich genug Anleitung gegeben:nur ist nicht undienlich zu bemerken, daß man sin)dabey in vielen Fallen mit Vortheil der Logarithmen

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