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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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523
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Der X. Abschnitt- 523

dergleichen besondre Quadraturen solcher Figuren,die von Kreisbogen eingeschlosten sind, haben in derAusübung eben keinen Nutzen.

Der XL. Abschnitt.

Anwendung der Rechenkunst auf die Aus-messung ebener Figuren.

219 §.

^j^cn Flachen r Inhalt eines parallel»--

gramms ^ auszurccdncn, wenn die fj«.Grundlinie und Höhe desselben gegeben sind.

Aust. Man muß eine andre ebene Figur, derenGröße als bekannt voraus gesetzt werden kann, fürdas Maaß annehmen, (i 12 §.) und untersuchen,wie vielmahl diese entweder selbst, oder ein aliquo-ter Thci! von ihr, in dem Parallelogramm enthal-ten sey. In solcher Absicht erwählt man ei» Qua-drat (^, besten Seite I. so lang ist, als eines vonden im 112 H. erwchnten Maasten, z. E. ein Fuß,eine Ruthe 11. s. f. Ein solches Quadrat erhält denNahmen von diesem kängenmaaffe, dem die Seitedesselben gleich ist: es Heist eine (Quadrar-Rurhe,ein Guadrar-Fuß, ein Ouadrar-Zoll u. s. f.,nachdem I. eine Ruthe einen Fuß, einen Zoll langist, u. s. f. Wenn nun die Grundlinie ^8 und dieHöhe L8 des Parallelogramms in Zahlen gegebensind, wobei) 8 die Einheit ist; so hat man aus dem206 H. die Proportion 8 x 8 : ^8 x G8,also ().:? 1 : ^8 x G8, weil 8 1 ist. Dem-nach ist das Quadrat dessen Seitenlinie einen

Fuß/