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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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522
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S22 Der Geometrie erster Theil.

lichen Figuren ist, daß sie sich wie die Quadrateihrer gleichnahmigcn Seiten oder Diagonallinienverhalten: so gilt der Satz mit gehöriger Verände-rung von allen ähnlichen Figuren, wenn statt der ^Durchmesser der Kreise glcichnahmige Seiten oderDiagonallinien ähnlicher Figuren, oder auch dieSehnen ähnlicher Kreis - Abschnitte verstandenwerden. M

wenn nemlich die Summe der (Quadratezwoer solcher gleichnahmigen Linien in zwoenähnlichen Figuren st> groß ist/ als das (Qua-drat ei«;er gleichnahmigcn Linie einer ahnli- ^chen dritten Figur; so ist diese dritte Figur s- ^groß, als die Summe der beyden vorigen. En

2l8 §.

4 26 Vermöge des vorigen Satzes ist in der l 26 F. NxjZ. die halbe Kreisfläche L/t8 der Stimme der beyden

halben Kreisflächen 8Q.^ -s- .^80 gleich. Wenn m>nun von dem Halbkreis 8/rL die beyden Abschnitte .Nil/c 06 und ^Vl'lL abgehen; so bleibt das Dreyeck .»ichübrig: und wenn von den beyden Halbkreisen tzmeben dieAbschnitte /^O 8 ,^l^ 0 abge- dm

hen; so bleiben die beyden Figuren ^ 1 ) 86 , und m,^8LbIübrig. Beydezusammen sind also dem grad- ^linichten Dreyeck /t8L gleich, oder jede für sicheinem derDreyecke ^Vl<6, HKO, wenn ^.6 W,

und /(K eine senkrechte Linie auf 80 ist. Diese M

Figuren /(I) 60 , werden von ihrer Gestalt ,'ss,

Blondchen (lunnlaL) genannt. Man kann siequadriren, weil man die ihnen gleichen Dreyecke ^quadriren kann. (2!6 §.) Sie werden von dem ^Erfinder dieser Quadratur Ntöndchen des Gj

pocrarcs, (lunnlae l-ichpocrati8) genannt: aberch

der-