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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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524
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524 Der Geometrie erster Theil.

Fuß, eine Ruthe, wie man will, lang seyn kann,im Parallelogramm k so vielmahl enthalten, alsEins in derjenigen Zahl enthalten ist, welche dasProduct aus der Grundlinie -FL in die Höhe ELausdrückt, vorausgesetzt, daß man beydes Grund-linie und Höhe mit einerlei) Langenmaaß gemessenhabe, mithin die Zahlen, welche ihre Länge ange-bcn, einerlei) Nahmen haben.

Es sey -FL Z9,g6 Ruth.

EL 54 ,78 Ruth .

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so wird k 2156,1408 O.. Ruthen.

220 §.

Die Quadrate selbst gehören in die Classe derParallelogrammen, und die Grundlinie eine? Qua-drats ist seiner Höhe gleich. FVenn man alsodie Fahl, welche die Lange der nach einembekannten Q)aaß gemessenen Seite eines Qua-drats angiebr, mir sich stlbst mulripllcirr; sodrückt das Product aus, wie viclmahl ein(Quadrat, dessen Seite so lang als das ge-brauchte Langenmaaß ist, in jenem enthal-ten scy: und dies ist der Ursprung des Nahmenseiner Quadrakzahl. ( 180 §. Rech.)

Wenn dagegen der Flachenraum eines Qua-drats im Quadratmaaß gegeben ist; so wird dieSeitenlinie des (Quadrats im Langenmaaß,das mir dein (Quadratmaaß glcichnahnng ist,

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