Der X. Abschnitt.
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das Dreyeck ^86 — O88. (10z §.) Ist nun 881das gemeinschaftliche Maaß von 86 und 86 so, daß86 — » 881 , 86 — M 884 , also 881 — ^86, und
86 — — 66 ist; so trage man 814 auf 86 mnahl
auf (40 §.) und ziehe die graben Linien ^8l u. ft f.nach allen TheilungSpuncten in 86. Hiedurch er-halt man Dreyecke, die alle — ^881 sind; auf ^86gehen so viele, als 86, und auf ^86 so viele, als86 Theile hat, so, daß L88l — ^,^66, und ^86
— ^-^86 wird. Weil nun ^66: i 166—86
86, und ^^86 -:/z86-v88, — 8 L-- 86 - 88 ist; so hak man^86 : 1)88-86:88.
Dafern 86 und 86 oder 88 kein gemeinschaftli-ches Maaß haben; so mag man 86 in so viele glei-che Theile, als man will, eintheilen, es wird alle-mahl 6 zwischen zween TheilungSpuncten fallen.Wenn aber 86 — m 881 ist, es mag m so groß seynals man will, und wenn 6 zwischen dem men und(ft -8 i)ten Theilungspumt fallt; so wird auch ^6zwischen der Men und (u 81 )ten Theilungslinie fal-len. Man hat also alleimhl zugleich —< L86
/I l Z
und-—K86>^86, nenn - 86 < 86,
und -^-86 > 86 ist. Demnach ist auch in die-sem Fall H86: ^66 — 8L: 86, oder ^86:V88
— 86: 88. ( 161 §.)
Gleich hohe Parallelogramme verhalten sich alsoebenfalls wie ihre Grundlinien: denn ein Paar Drey-ecke