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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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487
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Der V1!I. Abschnitt. 487

und nach k zu abgeschnittenen Stücke positiv, dieihnen auf der andern Seite von A entgegen gesetztenaber negativ. Vermöge der im i8o §. gelehrtenConstruction fällt k auf der positiven Seite, wennk, e) I), auf der positiven Seite genoinmen werden,und es ist AK 4-. Man nehme A7 AL,AF AI), also A7 - - L, AF - - a, ziehe dem179 §. gemäß LF und durch -7 eine grade Linie mitLF parallel, so schneidet selbige /VI) eben so wie vor-hin in k, und es ist noch AK : /V-/ AF: AK,(176 §.) d. i. i : ö a : -j- AK, also 4 -AK

a X ö.

Nimmt man dagegen A7 AI) 4-ziehet 8V, und durch 7 eine grade Linie 7? mit KOparallel, die AO in x schneidet, so liegt Ax auf dernegativen Seite, und es ist AK: A7 /VI) : /V?,( 176 H.) oder -t- > : L4- a: AK, alsoAK4 - a X ö. Wird umgekehrt AL 4 - AF

a genommen, und durch L eine grade Linie mitKF parallel gezogeii; so schneidet selbige AI) wieder-um in s, und cs ist AL : AL AF: Ax, oder -j-1:4-L a:AK, alsoAK a x-j-ö.

Wenn man AL 4- L, AL 4 - i, und AK

4- a nimmt, alsdenn aber durch L eine grade

Linie KO mit Lk parallel ziehet, so ist AI) ^

positiv: auch wenn A7 L, Ax a genom-men, und KO mit 7s parallel gezogen wird, so fin-det man noch AI) positiv. Wird aber

A7 - , AK 4- a genommen und durch Keine grade Linie mit K7 parallel gezogen, die AK in F

Hh 4 schnei-