Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
486
Einzelbild herunterladen
 

486 Der Geometrie erster Theil.

Beweis des i G. Wenn a das Multiplican-dum, -den Multiplikator bezeichnet, so ist vermögedes allgemeinen Begrifs der Multiplikation-l-i:-ö- -j-a:-l-ax 5 ,

a: ax-l-ö,

-l- l r-j-L-n-z-at-j-ax -j- -,g- I a: NX--:

also wird erfordert, daß -s-ax - ei-, undeben so ax-s-ö a- sey, aber -s-ax-s-^ -j-, und a X - ch (igo. §.)

Beweis, des 2 S. Wenn ferner a das Divi-dendum und - den Divisor bezeiä)net; so hat mandem qllgemeinen Begrif der Division gemäß

- L

-l- ö

- ö

-s- rch i-l- i

- 6k

demnach wird nicht allein ^ ^

' ab-- - mb

er

ch-

Mt"»

W

Wtk

rjf"'

stb

a :

S

«!

-i-s '

filirl

-s-

a :

-IHÄ

- ch

a :

--i-a

K :

' er

-- '

Mi

sondern auch

-

(180 §.)

Wenn a und - grade Linien bezeichnen, so kannman die Hieselbst alifgeführten Produkte und Quotien-ten den Regeln des 179 §. gemäß su'cheu, da danndie geometrische Construction mit diesen allgemeinenSchlüfseir aufs vollkommenste übereinstimmct. Man»8° sehe -j- 1, -s- -, /zi) a, st stud

die aiifden Schenkeln des Winkels L 4 L von 4 nach L

und

't^

Ne,