472 Der Geometrie ersterTheil.
den bcpden vorhergehenden Gliedern derzweyren einerley sind, folgt sso»vimarrm er e.vae^rradie dritte — (7:
Beweis. )lris A : 8 — (7 : v
und 8 : 8 — V: 8
folgt AX 8:8 X 8^0 x O:8 x v, (l77§.Rcch.)
und es ist 4 x 8 : 8x8 — A : 8, so wie L x O
: 8 x O — L : 8; (171 §. Rechenk.) also 4 : 8
- 0 : 8 .
Das Verhälmiß : 17 ist aus den Verhältnissen^ : 8 und 8:8, so wie das Verhältniß L : 8 aus0 : l) und v : 8 zusammengesetzt: ( 219 §. Rech.)also leitet die erwiesene Regel aus den folgenden allge-meinen Satz:
i6z §.
Verhältnisse, die ans einer gleichen Anzahlgleich grosser Verhältnisse zusammen gesetztwerden, sind gleiche Verhältnisse.
Beweis. Aus A : 8 — O: vund 8 : 17 — 1 ) : 8folgt ^ : 8 - 0 : 8 (162 §.)Hat man also ferner
8 : 6 - 8 : tt, so ist
auch A : 6 — L : 1^, und wenn
überdem 6 : 8 — 81 : 8 ist, so folgt
eben so ^ : 8 — L : 8.
So kann man von jeder Anzahl von Proportionendieser Art auf die folgende um Eins grössere Airzahlschließen: mithin ist der Satz allemahl richtig, dieAnzahl der gleichen Verhältnisse, ans welchen manzwe» andre zusammen setzt, sty so groß, als siewolle.
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