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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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440
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44o Der Geometrie erster Theil.

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Ferner ist -

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(I2Z §.)

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2.) Wird umgekehrt angenommen, es sey

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-so sey A6 ^ 4/?, VOI und man

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ziehe L6, LLl. Dies vorausgesetzt sind AL6,OLkj, rechte Winkel, (120 §.) und man hat auchAL 0? AK 0 k

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also ^ ^ ---, mrkhtn ALL12 5 §.

Zwischen den Schenkeln des rechten Winkels LAD128 sey mit einem willkührlichen Halbmesser A? derO.ua-kiZ. drant?6 beschrieben, und man stelle sich vor, der rechteWinkel sey durch dergleichen TheilungSlinien, wieAiveine vorstellt, in seine 90 Grade getheilt, so daß derWinkel LAX einen Grad fasset; so ist der Bogenzwischen den Schenkeln des Winkels LAL der yosteTheil vom Quadranten >0: und wenn alle übrige Thei-lungslinien ebenfalls gezogen waren, so würden sieden Quadranten eben so wie den rechten Winkel in 90gleiche Theile theilen. Umgekehrt: wäre der Qua-drant bO sonst auf eine andre Art in 90 gleiche Theilegetheilt; so würden die Halbmesser vom MittelpunktA nach die Theilungspuncte des Quadranten gezogenden rechten Winkel in seine 90 Grade theilen; dieser-wegen giebt man den Theilen des Quadranten ebendie Nahmen, welche die damit zusammen gehörigenTheile des rechten Winkels führen. Der 9oste Theil

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