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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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430
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4ZO Der Geometrie erster Theil.

nennt ein solches Maaß alödenn ein verjüngtesMaas).

,27 Um also zuerst auf dem Papier einen Maasstab

ki§> Zu erhalten, ziehe man eine grade Linie stk, tragevon ^ nach U hin in kleine gleiche Theile bis 6, undnenne sie Ruthen oder Füsse, wie man will. Hier-nachst fasse nian zwischen den Schenkeln des Cir-kel-Instruments und trage sie weiter von 6 nach D,von I) nach L, u. s. f. so weit man Platz hat, odereS sonst nöthig findet: so wird jede Abtheilung wie6l) DL, u. fi f. io Ruthen lang, wenn jedekleine Abtheining eine Ruthe vorstellet. Die kleinernTheile zahle man von 6 nach ^, und setze die Zif-fern von r bis 10 dabey: die grossem Abtheilungenzählt man am bequemsten von 6 nach I>, so daß beyD die Zahl io, bey II die Zahl 20 u. s. f. ihreStelle erhält.

n6 H.

Eine grade Linie LI), die nicht langer als derMaaßstab selbst ist, und die man Zwischen den Spi-tzen des Cirkels aus einn.ahl fassen kann, wird nunauf folgende 'Art gemessen. Nachdem man dem Cir-kel die gehörige Oesnung gegeben hat, so daß dieEntfernung zwischen den Spitzen mit der Linie LI)einerley ist, setze man die eine Spitze auf einen derHaupttheiluttgspuncte, wie 6 oder D, und gehe solange nach k zurück, bis die andre Spitze entwederselbst in ä, oder zwischen ^ und 6 fallt." Trift siealödenn einen von den zwischen ^ und befindlichenTheilungSpuncten, so zahlt man leicht die Anzahl derRuthen von der einen Spitze zur andern, welche dieLange der Linie Ls) ausmachen. Wofern die zwoteSpitze des Cirkels zwischen zweene Theilungspuncte

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