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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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429
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Der V. Abschnitt. 429

maaß dringen soll, wovon der folgende Ansatzzum Beyspicl dienet.

12 Duod. F io Dec. F. - z 2 7 Fuß 7Z.Duod.Vr.?

12

12

144 Duod. Z.

66i

Z2?

Z9Z1 Duod.Z.

IO

Fac.

^^o>2^2,986^ Dec.> Fuß.

Oder 272 Fuß 9 Zoll 8 Linien 6? Scrupel D. Maaß.

HZ §-

In der Theorie nimmt man die Voraussetzungan, daß es möglich sey, eine grade Linie zumessen, wenn der Maaßstad gegeben ist, ob-gleich die Ausführung in vielen Fällen, wovon diepractischen Theile der Mathematik Unterricht geben,mit Schwierigkeiten verbunden ist, die hier noch bey-seite gesetzt werden. So lange man nur mit Figu-ren zu thun hat, die auf dem Papier gezeichnet sind,wird die Ausmessung der graden Linien vermittelstdes Cirkel - Instruments bewerkstelliget, wenn derMaaßstab gegeben, oder willkührlich angenommenist ; und das letzte ist bey solchen Zeichnungen alle-mahl erlaubt, die nur zur Erläuterung der theoreti-schen Lehren der Geometrie dienen sollen: denn es istan sich ganz willkührlich, wie groß die Linie seyn soll,die man eine Ruthe, oder einen Fuß nennen will.Dieserwegen nimmt man bey dergleichen Zeichnun-gen gewöhnlich eine sehr kleine Linie für eine Ruthean; man macht übrigens die Eintheilung in Fusse,Zolle, eben so wie es im grossen gewöhnlich ist, und

nennt