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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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425
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Der IV. Abschnitt. 425

Denn man ziehe KO: so ist^K^

-L?(io8 §.).

m §.

. wenn in zwcyen rcck)twinklicbtcn Drcy-! ecken die Hypochenuse ^(7 des einen so groß,I als die Hypockcnuse üc des andern, aber die8 Grundlinie grosser als die Grundlinie8 des andern isr' so ist des erstcrn Höhe ^(7 klci-H ncr als die Hobe ac des andern,s Beweis. Es ist -s- tV(7^ ^ k(7-, rmds a-? 4- ac- üc- : ( 1 o8 §.) wenn also k<7 Sc ist, soist ^8r 4- ^(7-7 a -7 4- ac7. ( ioZ H.) Ist nunferner ^8 > «S, so ist ^87 > nS-, mithin tV07 <acs, und ^0 < ac. (roz §.)

Der V. Abschnitt.

Anwendung der Rechenkunst auf die Aus-messung grader Linien und Winkel.

112 §.

^ey allen Messungen nimmt man eine gewisseGrösse, die mit demjenigen, was man mes-sen will, von einerley Art ist, als bekannt an; mannennt diese als bekannt angenommene Grösse dasLimas), und sie ist nichts anders, als die Einheit,womit man die auszumessende Grösse vergleicht, umihr Verhaltniß gegen diese Einheit durch eine Zahlauszudrücken. Ein jedes Maaß ist an sich willkühr-lich: inzwischen hat man mm allenthalben eingeführtebestimmte Maasse, und dies Maas; ist bey jederMessung eine gegebene Grösse. Bey Ausmessung

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