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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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418
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4I8 Der Geometrie ersterTheil.

;6k. Wenn zwo Seiten L und L gegeben sind, undman soll daraus ein Rechteck verzeichnen; so bedarfman weiter keines gegebenen Winkels. Auf einergraden Linie -Xk setzt man, wie vorhin, eine senkrechteLinie -Xv; so ist V-XL der gegebene Winkel: übri-gens verfahrt man nach den gegebenen Regeln.

;7?. Soll man auf einer gegebenen Linie -XL einenRhombum setzen; so muß man den Winkel« wissen,den die Seiten des Rhombi einschliessen sollen. Manmacht den Winkel L/Xv «, und -XI) - -XL: übri-gens ergiebt sich der Rhombus -XLLV wie vorhin.

IO2 §.

§8^. Zwey Quadrate-XLLS), LL6V, die gleiche Sei-

ten haben, passen auf einander, und sind gleich groß.Wenn aber die Seite -XL desQuadratS -XLLVklei-ner als die Seite LI des Quadrats L!KL ist: so ist-XLLV < LIKI.. Denn -Ev past aufdas StückLL6V, des Quadrats LiKL.

Wenn demnach umgekehrt zwo Quadrate gleichgroß sind; so sind ihre Seiten gleich groß, und desgrossem Quadrats Seite ist grösser, als die Seitedes kleinern Quadrats.

IOZ §.

Nimmt man im Parallelogramm eine Seite fürdie Grundlinie an; so ist die Höhe des Parallelo-gramms die Entfernung der entgegengesetzten Seitevon dieser Grundlinie. Und wenn man im Dreyeckeine Seite für die Grundlinie nimmt; so ist dieHöhe des Dreyecks die Entfernung der Spitze desentgegengesetzten Winkels von dieser Grundlinie.

5 Wenn im rechtwinklichten Parallelogramm XKLI)eine Seite, welche man will, z. E. All die Grund-linie ist; so ist die anliegende Seite AO oder KL, dis

Höhe:

X

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