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Der IV. Abschnitt.
rallelogramms schief ist; so sind die übrigen alle auchschief, (99 zwey einander entgegen gesetzte sindspitze und die übrigen beyden stumpfe 'v inkel.
Ein (Quadrat ist ein gleichseitiges und recht-winklichtes, ein Rhoindus aber ein gleichseitigesund schiefwinklichtes Parallelogramm. Das un-gleichseitige und schiefwinklichte Parallelogrammheißt auch wohl ein Rbomboides.
!0I §.
Es ist ein Winkel nebst zvvoen Gei- 5Z^.ten L und ^gegeben, man soll aus diesen Stü-cken ein Parallelogramm verzeichnen.
Aust. Man nehme auf dem einen Schenkel desgegebenen Winkels AK — L, und auf dem andernAI) — k. Mit dein Halbmesser AI) verzeichne manaus 8, und mit dem Halbmesser AK aus I) Kreise.
Diese werden sich schneiden, weil AKI) ein Dreyeckist: (42 §.) der eine DurchschnittSpunct ist mit Aeinerley, und der andre fallt über KO. >,66ßA Ersep L, und man ziehe HO und LI): so ist ALLOein Parallelogramm, weil AL — LI), und AO-KList. (99. §.).
In der Ausübung ist es nicht nöthig, die ganzenKreise zu zeichnen, denn man sucht eigentlich nur denüber LO fallenden DurchschnittSpunct, und diesenerhalt man schon durch ein paar mäßige Bogen der-selben.
Soll man auf einer gegebenen graden Linie AL ^ s,ein Quadrat setzen; so bedarf man weiter keiner an-dern gegebenen Stücke. Man setzt auf AL durch Aeine senkrechte Linie (74 §.) nimmt aus derselben AI)
-- AL, und verfahret wie vorhin: so erhalt man dasQuadrat ALLI).
Rarst.Marhem.l.TH. Dd Wenn
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