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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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414
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4i4 Der Geometrie erster Theil.

Beweis. Es sey pk' Okk I-.X, und jededieser graben Linien sey auf LI) senkrecht; so ist diegrade Linie durch L und 6 mit ED parallel, (9 z H.)und schneidet Kk. (87 §.) in einem solchen Punct,der von LO eben so weit, als L und 6 entfernt ist:also muß 0 der Durchschnittspunct seyn, oder 0 mußin der verlängerten Linie HO liegen.

Von den Vierecken, und insbesondre denParallelogrammen.

95 §-

/Am Viereck lVKLV, worin jede zwo entgegen ge-setzte Seiten, l^K und Lp, imgleichen ckpund KO, parallel sind, heißt ein Parallelogramm.Wenn dagegen nur zwo entgegen gesetzte Seiten imViereck parallel sind; so heißt die Figur ein Trapeszium: rmd wenn keine Seite mit einer andern pa-rallel ist, ein Trapezoidcs oder schlechthin ein Viereck.. Weil man durch zweene Puncte ck, k, einer vonzwoen Parallellinien .^k, OL, in jeder Lage gegen7^k wiederum zwo andre Parallelinien ckp, KL, zie-hen kann, welche LD ebenfalls schneiden, (88 H.)so wird solchergestalt ein Parallelogramm verzeichnet.

Eine grade Linie, die zwischen den Spitzen zwee-ner Winkel einer gradlinichten Figrir, und überdemganz in der Flache der Figur liegt, heißt eine Dia-gonallime der Figur.

Der

y6 §

Jeder