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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
403
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Der m. Abschnitt.

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kel nicht einschliefsen, so groß als die gege-benen Limen L, ^ sind.

?lnfl. Man nehme auf dem einen Schenkel desWinkels k das Stück — der einen gegebenenLinie L, und aus dem Mittelpunkt ^ beschreibe manmit einem Halbmesser, welcher der andern gegebenenLinie l' gleich ist, einen Kreis, dieser wird den andernSchenkel KL des Winkels k schneiden-, dasern.VLgrösser ist, als die Normallinie, die von ^ auskL fällt.

Wenn nun k > L ist, wie in der 40 Figur; so fal- 42?,len die Durchschnittöpuncte L und 1 ) der graben LinieKL und des Kreises auf entgegengesetzten Seitenvon Sie können nicht auf einer Seite fallen,wie in der 41 Figur, weil sonst 7 M < Lk, (77 §.)d. i. -< L seyn würde. Wenn also b" > L ist, samuß inan von ^ nach dem DurchschnittSpunct L,welcher aus der Seite des gegebenen Winkels fällt, A.Lziehen, und /XLL wird das verlangte Dreyeck seyn.

Wenn I' < ?. ist, wie in der 41 Figur; so fallenbeyde Dlirchschnitcspunrte O und L auf einer Seite ^von Sie können nicht auf verschiedenen Seitenfallen, wie in der 40 Figur, weil sonst <! iXO,

(77 §.) oder L < I- wäre, gegen die Voraussetzung.

Zieht man demnach oder 7 ^L; so hat sowohl dasDreyeck ^KO, als auch ^KL die verlangten Eigen-schaften. Aljo kann man aus die Gleichheit zweyerDreyecke, die einen gleichen Winkel, und zwo gleicheSeiten haben, die den gleichen Winkel nicht einschliestst», und auf die Gleichheit ihrer übrigen Seiten undWinkel, nur allein in dein Falle schließen, wenn diedem gleichen Winkel gegenüberstehende Seite grösser,

«lZ die anliegende ist. (7 8 §.)

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