Der HI. Abschnitt. Z85
>!^ die Rede ist, auf die Stelle des Punetö 6 inLb nicht an, worin Xll mrd Lk einander schneiden;dieser Durchschi,ittspliurt kann in LH seine Stellehaben, wo man will: wofern nur der Winkell derselbe bleibt, so bleibt auch die läge der Linie ^8A,! dieselbe.
54 §-
» wenn dagegen die Winkel ML, MO,ungleich) sind, unter welchen zwo grade Li-Es nien «L, (7O, gegen eine dritte L?' geneigt sind,vorausgesetzt, daß allemahl solche Winkel verstan-den werden, wovon die Oesnungen gegen einerleyEndpunct der Linie bk liegen; so haben aL, und^ (7O nicht einerley Lage. Denn soviel ist für sich
^ klar, dast «s und LD gegen Lhhiicht einerley Lage *"" haben. Aber jede grade Linie wie l- 4 - hak in derEbene, worin sie mit den übrigen liegt, ihre be-stimmte Lage: wenn also ein Paar grade Linien «L,
. LI4 gegen Lb nicht einerley Lage haben, so haben sie^ auch für sich nicht einerley Lage in derselben Ebene.
5 5 §-
Zwo grade Linien t7O, die in einer*ley Ebene einerley Lage haben, müssen jede^ dritte grade Linie, AO, die von bcyden ge-^ schnitten wird, unter einerley Winkel M/^,
E' OOO schneiden. Denn waren diese Winkel in^ irgend einem Fall verschieden, so hätten Lll und Lv- ^ nicht einerley Lage. (5 4 §.).
^ ^ §.
.Ai wenn im gradlinichren Dreyeck eine 26 k
ß Seite nach O verlängert wird; so ist der
äustere Winkel MO der Summe beyder iig
^ Larst. Machem. I. Th Bb Drev*