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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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376
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z?6 Der Geometrie erster Theil.

ahgememsten Sinn als ein Ganzes vor, und wasman subtrahiren soll, als einen gegebenen Theil die-ses Ganzen, da dann das gesuchte derjenige Theilseyn muß, der mit dem gegebenen zusammen genom-men das Ganze ausmacht. Wie nun die allgemein/geometrische Addition zuweilen im arithmetischenSinn eine Verminderung ist, so wird die allgemeinegeometrische Subtraction zuweilen im arithmetischenSinn eine -Vermehrung. Vom positiven GanzenAriden negativen Theil ('6 subtrahiren, heißt denpositiven Theil HO finden, welcher mit OK zusam-men genommen, oder um OK vermindert, das Gan-ze Hk ausmacht: demnach muß der gesuchte Theildas Ganze Hk nothwendig übertreffen, und zwar umeben so viel, als derselbe durch Hinzusetzung des ne-gativen Theils -OK vermindert wird. Diesen Vor-stellungen gemäß muß man folgende Satze alsGrundregeln der allgemeinen geometrischen Subcra-ction festsetzen.

Eine positive Grösse von einer positi-ven, und eine negative Grösse von einer nega-tiven subtrahier, giebt rm ersten Fall eine po-sitive, nn letzten Fall eine negative Differenz,die mit der arithmetischen Differenz bepderGrössen eincrley ist, so lange das Subrraben-dum das, wovon man es subtrahiren soll,nicht überrrifr. Im entgegen gesetzten Fallist das, was man sucht, der Ucberschuß desgrösiern über das kleinere mir dem entgegengesetzten Zeichen. !

Von ff- HO . Von - KH

subtr^ff-^iO sub tr.- VH

giebt ff- HR giebt KO i

Von