Der II. Abschnitt.
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nem gemeinschaftlichen Hauptbegrif stehen, wovonaber die eine allemahl um eben so viel abnimmt, alsdie andre wächst, und umgekehrt. Das, was vonzwoen entgegen gesetzten Grössen hcrauskommt, nach-dem die eine um die andre ist vermindert worden,könnte man ihr Resultat nennen: aber man nenntes zu nicht geringer Verkürzung vieler Untersuchun-gen über die Blenderungen, welche mit geometrischenund andern Grössen nach gewissen Gesetzen Vorgehen,die Summe der entgegen gesetzten Grössen,wenn gleich diese so genannte Summe durch einearithmetische Subtraktion gefunden werden muß.Auch ist die geometrische Construction, vermöge derdie arithmetische Differenz Av zwoer grader LinienAll und IM gefunden wird, von derjenigen in derHauptsacke nicht verschieden, wodurch man ihre arith-metische Summe AL findet, lz8 §.) wodurch alsojener Sprachgebrauch noch mehr gerechtfertigt wird.Entgegen gesetzte Grössen addiren heißt alsodasjenige Stück der grösstem angeben, um welchessie die kleinere ihr entgegen gesetzte übertrift. Mankann solches die allgemeine geometrische Additionnennen, um sie von der arithmetischen, die alle-mahl in einer Vermehrung besteht, zu unterscheiden.
Wenn vorausgesetzt wird, daß von dem Haupt-begrif die Rede sey, den zwo entgegen gesetzte Grös-sen gemein haben; so kann man jede derselben durchVerneinung der ihr entgegengesetzten anzeigen: denndurch Verneinung der einen wird nothwendig die an-dre gesetzt. Um einen Punct auf der graden Linie Allanzugeben, der nur den Abstand — b' von ll entferntist, und nicht auf der Seite von ll liege, wo L an.
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