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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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350
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zzo Der Geometrie erster Theil. !

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Wenn man sich von dem leeren Raum, den einKörper ausfüllte, da er in demselben befindlich war,etwa eine solche Vorstellung macht, wie im 1 §: sosiehet man leicht, das? dieser leere Raum zwar eigent-lich kein Körper heissen könne, ob er gleich einigeEigenschaften des Körpers, der ihn ausfüllte, behalt,nemlich Gestalt lind Grösse. Die übrigen Eigen-schaften des Körpers kommen in der Geometrie garnicht in Betrachtung, und das ist die Ursache, wes-wegen dieser leere Raum ein geometrischer Kör-per heißt. Es ist hier gleich viel, ob man sich die-sen Raum mit irgend einem Körper angefüllt ver-stellt, oder nicht.

5 §-

Jeder Körper hat gewisse Granzen, die ihn vonallen Seiten umgebeil, und diese äußerste Gränzedesselben, die ihn von allen Seiten nmgiebt, Heistseine (Dberflache. Mail kann sich auch einzelneTheile einer sollen Oberfläche allein vorstellen, der-gleichen z. E. die sechs Seitenflächen eines Würfelssind. Dann aber hat eine solche Fläche wiederumihre Granzen, und diese Gränzen der Oberflächenheissen geometrische Linien. Auch hier kann mansich einzelne Theile von der Gränze vorstellen, dieeine solche Flache von allen Seiten umgiebt, die eben-falls Linien sind: jede Seitenfläche eines Würfels istvon vier solchen Linien eingeschlossen.

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