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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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343
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Der XVL. Abschnitt- Z4Z

zahlen gleichartigen Zahlen zu diesen Fragzahlen.Denn in der Aufgabe liegen eigentlich folgende zw»Proportionen:

rooThlr. : ;i Thlr. 6 Thlr. : -' 4 -o^-Thlr.

jährliche Zinse.

12 Mon. : 7 Mon. Thlr.: gef. 7 mo-

, nathlichen Zinse.

265 §.

Die Regel, nach welcher man beyde Proportio«nen in einen Ansatz zusammen ziehet, heißt die Re-gel quingue, und es lassen sich in andern noch mehr,zusammen gesetzten Fallen ähnliche Verkürzungen an-bringen. Wenn in der Rechnungsfrage zwey odermehr Fragzahlen Vorkommen, und in der Frageeben so viele Proportionen liegen, die man im Ansatzin eine zusammen ziehet, so nennt man das über-haupt die zusammengesetzte Regel Derri. Ent-hält aber die Aufgabe nur eine Fragzahl und dabeymehr Verhältnisse, so daß das Verhältnis der Frag-zahl zur gesuchten aus jenen Verhältnissen zusammengesetzt ist; so lassen sich ebenfalls die mehrern in derAufgabe enthaltenen Proportionen unter dein' Nah-men der Regel multiplex, oder Rettenregel ineinen einzigen Ansatz vorteilhaft zusammenziehen.Eine Probe davon giebt folgende Rechnungsfrage:Wenn 5 Brabander Ellen 6 Danziger Ellenmachen, und ? Danziger Ellen 8 fl. kosten; wie-viel kosten alsdenn 17 Brabander Ellen?

Die Fragzahl: i5 Brab. Ellen, muß zuförderst aufeinen andern Nahmen von Danziger Ellen gebrachtwerden durch den Ansatz

5 Brab. Ell. 6 Danz. Ell. 17 Brab. Eli.?

Fae. Danz. Ellen.

P 4 Alsdenn