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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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342
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Z42 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Eigentlich hat man ; Zahlen, und man soll einesechste suchen, denn der Sinn ist: i oo Thlr. gebenin i Jahr (oder in 12 Monath) 6 Thlr. Zinse, wie-viel also 51 Thlr. in 7 Monath?

Man könnte zweymahl so ansetzenloo Thlr. 6 Thlr. Zinß in i Jahr - 51 Thlr.?

Fac. Thlr. Zinß in 1 Jahr,r Jahr - Thlr. Zinß - 7 Monath?oder 12 Monath Fac. VoF^ Thlr.Zinß.

Weil die nöthigen Rechnungen noch nicht ange-stellet sind, sondern nur durch allgemeine Zeichen auS-gedrückt ist, in welcher Ordnung man rechnen könne,um das Facit zu finden; so übersiehet man leicht, daßder zwiefache Ansatz sich auf folgende Art in eineneinzigen zusammen ziehen lasse.

r oc> Thlr. 6 Thlr. Zinß 51 Thlr. ?in ,2 Monath in 7 Monath

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Die Products der beyden Zahlen in der ersten unddritten Stelle machen mit der Zahl in der MittlernStelle drey Zahlen aus, womit man nach der Regeldes 175 §. umgehen kann, um das Facit zu finden.

In einem Exempel dieser Art giebt es zwey zu-sammengehörige Fragzahlen, die man in derdritten Stelle unter einander setzt; ferner zwey andredie mit den Fragzahlen von einerlei) Art sind, und inder ersten Stelle unter einander gesetzt werden. Diefünfte Zahl, welche man in der Mitte setzt, mußmit der gesuchten von einerlei) Art seyn. Vergleichtman hiemit die lehren des 218 und 219 §., so er-hallet, daß das Verhaltniß der mit der gesuchtengleichartigen ^ahl zu dieser gesuchten zusammengesetztfey aus den Verhältnissen der beyden mit den Frag-

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