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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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341
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Der XVI. Abschnitt.

Je kleiner der neue Nähme ist, unter welchem eineZahl von eben dem Werth gesucht wird desto grösser,und je grösser der neue Nähme ist, desto kleiner mußdie gesuchte Zahl seyn. Deswegen muß man amsehen:

i Mk.? -7- ioo Stück i Gulden

2 2 Mk.

Fac. 2oo Stück in Marken.

Eben so die Frage: i z Brab. Ellen, wieviel sindsHamb. Ellen? kann man so ansetzen

i Hamb. Elle? iz Stück r Brab. Elle

z 6 6

?^Fac. Hamb. Ellen.

Es ist indessen wohl so vortheilhaft, wenn man sichbey Auslösung solcher Maaß- und Gewichts - Ver-gleichungs-Rechnungsfragen an die vorige im247 §. gebrauchte Art des Ansatzes nach der or-dentlichen Regel Derri gewöhnt.

264 §.

Wenn mehr als g Zahlen gegeben sind, und mansoll eine neue Zahl finden; so gehört zwar das Exem-pel nicht zur einfachen Regel Detri: oft aber läßtes sich in zwey oder mehr Rechnungsfragen zerglie-dern, wovon jede für sich zur Regel Detri gehört, sodaß man die Regel Detri mehr als einmahl anwen-den muß, um das Facit zu finden. Von der Artwäre folgende Rechnungsfrage:

Wieviel Zinse zu 6 x. L. xro anno geben z lThlr. in 7 Monath?

Y 3

Eigent-.