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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
340
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Z4o Anfangsgründe der Rechenkunst.

einander; setzt man die Fragzahl in die erste,die mir ihr gleichnahinige in die dritte Stelle,so machen die drey gegebenen Zahlen mit der gesuch-ten in dieser Ordnung eine richtige Proportion, undder Ansatz des vorigen Exempels stehet so:

2 Monath? i2c> Mann 6 Monath2) 3 2)

i Far.zöoMann. z

Weil die Fragzahl nun der Divisor wird, so giebkdie doppelte Fragzahl ein halb so grosses, die z,4mahl grössere Fragzahl ein z, 4>uahl kleineresFacit, und umgekehrt die kleinere Fragzahl ein ineben dem Verhältnis; grösseres Facir.

Von Rechnungsfragen dieser Arr sagt man, siegehören zur umgekehrten Regel Detri; die Um-kehrung aber bereift nur die Ordnung des Ansatzes,be» der Rechnung selbst. Bleibt die Regel desr'75 §. die Grundregel.

26z §.

Man kann, wenn man will, alle ReductionS-Rechnungsfragen auch zur umgekehrten Regel Demrechnen, nachdem man sich die Sache so, oder an-ders vorstellct. Einerlev länge, einerlei) Gewicht,einerley Geldsumme, wird unter einem doppelt sogrossen Nahmen durch eine halb so grosse Zahl auS-gedrückt, uud umgekehrt unter einem halb so gros-sen Nahmen durch eine doppelt so grosse Zahl. Dem-nach kann man sich eine Rechnungsfrage dieser Art:l oo Gulden wieviel sind es Mark?so vorstellen: i Gulden ist in der gegebenen Summeivomahl enthalten, wievielmahl also i Mark?oder: i Gulden giebt 100 Stück,wieviel also i Mk.?

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