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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
318
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zi8 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Wer es weiß, daß rzlöthiges, 14- iz- ralöthk-ges Silber, feines mit schlechterm Metall so ver-mischtes Silber ist, daß jede Mark, oder jedes halbe-Pfund, des vermischten Silbers l 5, 14, iz, 12Loth sein Silber hält, der löset leicht dergleichen Rech-nungsfragen auf, wovon die folgende eineProbe giebt.

Aus izlöthigen und 8^löthigem Silber soll mani4löthigeS machen: wieviel muß man von jeder Artin den Tiegel sehen? Man stehet wohl, daß 1z Lt.und 84 st. der Gehalt des bessern und schlechtem Sil-bers, der verlangte Mittelgehalt'aber 14 st. sey: alsoseht man an: ^ auf

14 Lt. )

iz st.'54

84 st>

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n Theile rzlöthigeskommen

2 Theile 84 löthiges Silber.

' 252 §.

Alle Rechnungsfragen, wobey es darauf ankommt,daß man eine genannte Zahl auf eenen andernNahmen bringen soll , können ebenfalls nach derRegel Detri in Änsah gebracht werden, obgleich dieim rzg. rzz und > z6 §. betrachteten Fälle, als dieleichtesten und bekanntesten Reductions-Rechnungs-fragen, auch ohne ihren Zusammenhang mit derRegel Detri zu zeigen, ihre Auflösung finden konn-ten. Die Frage: z 27 gGr. wieviel stnds Thaler?giebt folgenden Ansatz:

24 gGr. i Thlr, - Z27 gGr.?

Denn r Thlr., als der Werth von 24 gGr. muß indem gesuchten Werth von Z27 gGr. sovielmahl ent-halten seyn, als 24 gGr. in Z27 gGr. enthaltensind. Die Frage: 4 Thlr. wieviel sind es gGr.?giebt also den Ansatz

i Thlr. 34.gGr. 4 Thlr.?

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