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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
317
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Der XIV. Abschnitt.

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und man erhalt kl: kl »r § : ^ m. Dasgiebt folgende Regeln:

1. ) Man schreibe den schlechtem Preis unterdem bessern, zur Seite aber den Mittlern Preis zwi-schen beyden zur Linken. Rechter Hand ziehe manvon oben herunter einen Strich, um die gesuchtenZahlen auf die andre Seite desselben zu bringen.

2. ) Den Ueberschuß des mittler,, Preises überden schlechtem sehe man oben bey den, bessern Preis:den Ueberschuß des bessern Preises über den Mittlernaber setze man unten bey dem schlechtem Preis.

z.) Diese beyden rechter Hand des Strichs ste-henden Zahlen zeigen nun, wieviel man von jederder beyden Sorten nehmen müsse, die ihnen linkerHand des Strichs gegen über stehen.

Soll man aus Weinen das Maaß zu , 8 gGr.und zu 5 gGr. einen Mittelwein das Maaß zu ,4gGr. machen, so stehet die Rechnung wie folget.

14 gGr.)

i8 gGr.5 gGr.

auf 9 Maaß des bessernnimmt man4 Maaß des schlechtem.

so hat man i z Maaß Mittelwein.

Will man nun 40 Maaß Mittelwein haben, sogiebt die Vermischungöregel folgendes.

, z Maaß M. W.9 Maaß gut. W. 40 Maaß M. W. ?40

^^Facit 27^ Maaß.

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izMaaß M.W.4Maaß schl. W.40 Maaß M.W.?40

i6c>iIZ)

Facit 12^ Maaß.

Summe 40 Maaß Mittel-Wein.

Wer