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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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301
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»Der XIV. Abschnitt. zvi

seyn, und überhaupt verhall sich die Waare wie derdafür zu zahlende Preis.

Daß die Fragzahl in die mittlere Stelle gesetztwerde, ist an sich nicht nothwendig, ob sie gleich inLiese Stelle gehört, wenn man die Proportion, wel-che in der Rechnungsfrage liegt, den Grundbegrif-fen des 162 §. gemäß ausdrücken will. Man kannaber auch das Exempel so niederfchreiben, wie es ansich lautet, wenn es auf gewöhnliche Art folgender-gestalt auögedrückt wird

i LPf. kostet z Thlr., was kostet i Centn.?und aus Vergleichung dieses Ansatzes mit dem vori-gen ergiebt sich, daß nur die Ordnung der zweytenund dritten Zahl verwechselt sey. Weil nun dieMultiplication der beyden Zahlen in der zweyten unddritten Stelle einerlei) giebt, der Ansatz mag auf dieerste, oder die zweyte Art gemacht seyn, so kannman auch bey der letzten Art des Ansatzes bleiben.

Man setzt alsdenn die Lragzahl in diedritte Stelle, was mir ihr von einerlei Areist, in die erste Stelle, und was mir der ge-suchten Zahl von eincrley Art ist, in dieMicre.

Nun muß die erste Zahl in der dritten sovielmahlenthalten seyn, als die zweyte in der gesuchten, undob sich dies so verhalte, das muß man aus der Na-tur der Rechnungsfrage beurtheilen.

II. Soweit vom richtigen Ansatz. Um nunauch die Rechnung selbst mit Vortheil zu führen, seheman vorher nach, ob vielleicht die erste und dritte,oder auch die erste und zweyte Zahl ein gemeinesMaaß haben: mit demselben dividne man zuförderst,

und