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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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Zoo Anfangsgründe der Rechenkunst.

von einerley Art, und können auf einerley Nahmenvon Pfunden gebracht werden: es ist eben soviel, alswenn man fragte: 16 Pf. kosten z Thlr, wieviel alsonoPf. ? Die gesuchte Zahl ist eine Anzahl Tha-ler als der Preis eines Centnerö, und damit ist dieZahl g Thaler, als der Preis eines Ließpfundes,von einerley Art.

Eine von den beyden Zahlen, die von einerleyArt sind, ist gewöhnlich mit der gesuchten durch dieFrage: wieviel? oder ein ähnliches Fragwort ver-bunden, und diese Zahl heißt die Fragzahl desExempels: man kann, um sie von den übrigen zuunterscheiden/ das Fragzeichen (?) dabey sehen.Will man nun den Ansaß machen, daß es am besteneinleuchte: ob die Rechnungsfrage würklich zur Re-gel Detri gehöre, so ist folgende Regel zu beobachten:

Man sitze die Fragzahl in die Mitte, wasmit ihr von einerley Art ist, voran, und wasmit der gesuchten Zahl von einerley Are ist,in die dritte Stelle.

Das vorhin angeführte Exempel würde demnachso stehen:

i LPf. : Centn. z Thlr. : gef. Anz. Thlr.od. i6Pf. : iioPf. z Thlr. : ges. Anz. Thlr.Sovielmahl nun die erste Zahl in der zweyten enthal-ten ist, sovielmahl muß die dritte in der vierten ent-halten seyn, widrigenfalls würde die Rechnungöfra-ge nicht zur Regel Detri gehören. Daß dies devNatur der Rechnungsfrage gemäß sey, davon mußman sich überzeugt haben, bevor man nach der Re-gel des 175 §. die vierte Zahl sucht. In jenem Ex-empel muß wirklich der Preis des LPf. im Preise desCentnerö sovielmahl als l LPf. in i Centn, enthalten,

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