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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
295
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Der XIII. Abschnitt- -y;

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Bey jener Differenz sind die zugehörigen Zahlen uniEins unterschieden, wenn z die Kennziffer ist: aljokann man ansetzen

nz6 : 1092 i : vierten Zahl

!o,92i6 Ueberschuß der dem74 ' gegebenen Logarithmen

2562 zugehörigen Zahl über

1186 die Zahl z66g.

2Z7218801'86

6940

n86

Wäre nun g die Kennziffer des gegebenen Logarith-men, so wäre z66g,92i6 die gesuchte Zahl: weilaber 2 die Kennziffer ist; so ist die gesuchte Zahlz66,g92i6. Märe 6 die Kennziffer, so gehörtezu diesem Logarithmen die Zahl 5669921,6. Wäredagegen die 9 Kennziffer, so müste die dem Logarith-men zugehörige Zahl zehn Ziffern haben. Allein mankann nicht voraussetzen, daß nun 9665921620 diegesuchte Zahl sey; und dies noch weniger, wennman aus andern Gründen weis, daß selbst der gege-bene Logarithme nicht vollständig sey. Allemahl sinddie Differenzen unvollständig, aus welchen man denUeberschuß der dem gegebenen Logarithmen zugehö-rigen Zahl aiber diejenige sucht, die dem nachstklei-nern Logarithmen zugehören würde, wenn seine Kenn-'ziffer z wäre; und es ist überflüssig, mehr als vierZiffern für diesen Ueberschuß zu suchen.

4

2Z9 §.