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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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293
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Der XIII. Abschnitt. 29 z

alsdenn allererst nöthig, wenn die Rechnung geendi-get ist, da man sie denn leicht voranseßt.

2g8 §.

Die Zahl zu finden, welche einem gege-benen Logarithmen zugehörr, wenn dieKennziffer die Zahl 6, höchstens die Zahl 7,nicht übenrifr.

Aust. Die Logarithmen aller Zahlen von i bislooo kommen in den Tafeln mehr als einmahl vormit verschiedenen Kennziffern. Denn es ist

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fernerendlich auch

/zo/goa/gOOO/2ZO/2ZOO

/24ZO

/2 z/2 z

-i-

-l-

-h

-I-

-t-

/lO,/lOO,/lOOO;/l S,

/ioo;

/io.

/24z -l-

Es verhalt sich mit allen Zahlen, die aus einer,zwoen oder dreyen Ziffern bestehen, eben so: Dem-

nach muffen alle Logarithmen der Zahlen zwischen rund looo auch unter der Kennziffer z, zwischenl ooO Und i oO0O, wieder Vorkommen. Man suchealso den gegebenen Logarithmen, ohne seine Kenn-ziffer in Betrachtung zu ziehen, unter den Logarith-men auf, die z zur Kennziffer haben: findet manihn unter denselben, so gehört ihm die dabei) stehen-de Zahl zu, wenn man in demselben den Ort derEiner so bestimmt, wie es die Kennziffer des Loga-rithmen erfordert. Man schneidet nemlich von denhöchsten Ziffern eine mehr ab, als die KennzifferEins enthält, so gehört die niedrigste von den abge-schnittenen Ziffern zu den Einern, und die folgendensind Decimalstellen. Wäre dagegen die Kennziffergrösser als z, so müste man der in den Tafeln neben

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