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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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289
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A Der XIII. Abschnitt. 23»

«usfcHimg der Wshrheik, wie man aus folgenden< ^ Proben abnehmen kann:

/9986z,999Z9>6 ^ 9986 -z,999Z9l6

/9985 8/9998481 /9984-Z,999Z04L

Differenz 0,00004z; Differenz 0,0000870li'Ur Die letzte Differenz scheint zwar schon genau::: lM doppelt so groß zu seyn, als die erste; inzwischen istdies nur in Zehnmilliontheilen zu verstehen, so weitsich nemlich die Differenzen aus den Zahlen finden^ lassen, welche die Logarithmen noch lange nicht voll-ständig, sondern nur bis auf die siebente Deeimal-stelle richtig ausdrücken. Waren die Logarithmen^auf mehr als sieben Decimalstellen berechnet; so wür-de sich auch hier die Abweichung von derVorauöse-^ kleinern Decimaltheilen ergeben.

ff G 2Z7 §.

M- Den Logarithmen einer Zahl, die mehrdenn vier, aber nicht über 7 oder höchstens8 Ziffern enthält, durch Hülfe der Tafeln zuuM finden.

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Aufl. Weil die Decimalstellen des Logarith-men einerley bleiben müssen, wenn man gleich, ohnedie Ziffern, welche die Zahl ausdrücken, selbst zuandern, das Zeichen verrückt, welches die Stelle derEiner angiebk; so setze man das Zeichen der EinerKey der vierten von den höchsten Ziffern, damff dieübrigen, welche nach der vierten Ziffer folgen, De-cimaltheile werden. Solchergestalt erhalt man eineZahl, die grösser als 1000 und kleiner als 10000ist, und es muß unter den zwischen 1000 und 10000fallenden ganzen Zahlen ein Paar geben, die nur umEins unterschieden sind, zwischen welchen die so ge-barst. Marhem. I. Th. T theilte