284 Anfangsgründe der Rechenkunst.
auch daraus weiter
/4 — 0,60206000/8 — 0,9050900.
Der /z kann gefunden werden, wenn man zwischen2 und 4 eine mittlere geometrische Proportionalzahlsucht, und dann mit der Rechnung eben so fortfahrt,wie vorhin im 251 §., bis man auf ein Paar Zah-len kommt, davon eine die Zahl z übertrift, die an-dre aber kleiner als z ist, und deren Logarithmen inso vielen Decimalstellen überein kommen, als manfür den Log. der Zahl z zu suchen nöthig findet. DiesVerfahren giebt
/z — O,477I2I2
also /6 — 0,7781512
H — 0,9542424.
Nun fehlt unter den Zahlen, die zwischen! und iofallen, nur die Zahl 7, und man findet aus den Lo-garithmen der Zahlen 6 und 8 vermittelst des ebenbeschriebenen Verfahrens
— 0,8450980.
Aus diesen zehn Logarithmen erhalt man leicht einegrosse Menge andrer durch die Addition für solcheZahlen, die aus jenen durch die Mrlltiplication ent-stehen können. Man findet nemlich
/i2 — /6 4 /2 — 1,0791812
/14 — /? 4 /2 — 1,1461280
4 /z — 1,176091z/16 — /8 4 ^2 — 1,2041200— 2/4
/18 — /9 4 /2 — 1,255272;
/20 — /io 4 ^2 — I,ZOIOZOO
Aber für die Zahlen i >, 1 z, 17, 19, müssen die Lo-garithmen nach Anleitung des 2 z 1 §. besonders ge-sucht werden, und man erhalt
/n
Ml
Bl
W> Pl
hi.
ko
s