^ Der Xlil. Abschnitt. 277
1»!.^ --2/^-j./^—Ueberhauptist/^"^' —/H"ki»^ ist also überdem — rr./^, so ist
(»r -i- 1) / ^. Es ist aber — n für ir — 2,K » — Z, also auch für » — 4, »r — 5, u. s. f. weilder Schluß von jeder Potenz auf die nächstfolgende gilt.
Der Logarithme der Wurzel aus einer gegebenenm Nij Zahl wird gefunden, wenn man den Logarithmen die-Mm, ser Zahl mit dem Wurzel - Exponenten dividirk. Es
sey nemlich so ist also 2-
w/K, und /K — ^ /^, oder^ 229 §.
Heinrich Brigg, vormahls (in den Jahren' 1619 bis i6zo) Professor der Geometrie zu Oxford,
hat ein Logarithmen-System berechnet, welches un-ter dem Nahmen des Briggifchen, oder gcmcis-a nen Logaricbmcn-Systems bekannt ist; nach-, . dem vorher ein Schottländischer Freyherr, Johannden Gebrauch der Logarithmen in der Ma-M, thematik einzuführen versucht, und im Jahr 1614^ ,ljj seine Oelcriptionein inirikc! canoniz logoritklmoruln^ heraus gegeben hatte. Weitere Nachrichten hievon,so wie auch umständlichere Untersuchungen über diesein der Mathematik sehr interessante Lehre, werden ins, den folgenden Theilen dieses Lehrbuchs Vorkommen:E hier genügt es, vorläufig zu wissen, daß die Zahl 12^ die balis des Briggischen Systems sey, mithin ist
/lO — l /lOOO0 —4
/roo —2 /ivOOvo —5
/lO0O— Z / I00O0OO — 6 u. s. f.
^ Die Logarithmen der übrigen ganzen Zahlen, die zwi-schen den Gliedern dieser Progression fehlen, habenuz'r Brigg und andre, welche damahls mit diesen Un-
S z terju-