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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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268
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268 Anfangsgründe der Rechenkunst.

ist8-

. A ( 17 5 §.) und Lm

L, als-

»

P . M

A, und das giebt A: L m^

und weillein

c

aus allen den Verhältttissen zusammengesetzt, worausA: L zusammen gesetzt war, und überdem noch aus

spi

Wäre A: I) aus dreyen Verhältnissen m ; »,x : ^ : / zusammengesetzt; so könnte man

m . . <7 ^ : L

und L : O annehmen.

Nun wäre vermöge des bewiesenen

so wäre nicht al-

k»r : ir^

O ^ sondern auch ^: v

^

: ir. 7 . Eben so erhellet, wenn derSatz für eine gewisse Zahl von Verhältnissen wahrist, daß er zugleich für die nächstfolgende um Emsgrössere 'Anzahl von Verhältnissen wahr sey. Wennnemlich ^ : O aus sovielen Verhältnissen, wie manwill, zusammen gefetzt, und dies Verhältnis mitdem Verhältnis der Producte der einzelnen Gliederineinander einerlei) ist; wenn ferner noch ein Ver-hältnis ^ / zu den vorigen hinzu kommt; so kannman 0:1) annehmen, und man findet dem

r?5 §- gemäß v . L. Zst nun c-. A, so wrrd O. C-A,

M... /I »-

also Ä:0m.auch ist A:O

Al

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