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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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267
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Der XIII. Abschnitt.

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und zeigt dadurch an, daß die Verhältnisse k: 6,A : l), u. s. f. aus den hinter dem Gleichheitszei-chen befindlichen Verhältnissen als Theilen zusammengesetzt sind.

Ucbrigens ist hiebey vor allen Dingen zu bemer-ken , daß auf die Grösse der einzelnen Glieder hiergar nichts ankomme, weil ein und eben dasselbe Ver-hältniß sich auf unzählig viele verschiedene Arten aus-drücken läßt. Ware

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so wäre auch A : L

Die Rede ist hier bloß von der Grösse der Verhält-nisse, nicht von der Grösse ihrer einzelnen Glieder.220 H.

wenn man alle vorhergehende und allenact)solgende Glieder mehrerer Verhältnisse inin einander multiplicirr; so ist das Verhältnis)derproducre zusammengesetzt aus denVerhält-Nissen der einzelnen Facroren gegen einander.

Beweis. Es sey zuerst das Verhältniß ^ : 6aus zweyen andern m : ?r und : // zusammengesetzt;so kann man zwischen und 0 eine dritte Grösse se-tzen, so, daß man

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«nd o : ^ L: L erhält. Alsdenn

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