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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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264
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264 Anfangsgründe derRechenkunst.

Der XIII.

Von der Zusammensetzung und Theilungder Verhältnisse, als dem Ursprungder Logarithmen.

21 ? §.

HVV)an kann ein Paar Verhältnisse auf ähnlicheArt mit einander vergleichen, wie oben imIX. Abschnitt ein Paar einzelne Grössen mit einander 'sind verglichen worden. Denn da ein Verhältnis;grösser oder kleiner als das andre seyn kann, so kannman auch fragen, wie groß das eine in Vergleichungmit dem andern sey? ob es nemlich nochmahl sogroß, oder dreymahl so groß, oder halb so groß sey,als das andre Verhältnis;. Wenn man eine solcheVergleichung zwischen zweyen einzelnen Grössen an-stellet; so prüfet man: ob entweder die eine ganz,oder doch ein aliquoter Theil von ihr in der andernctlichemahl enthalten sey? Eben so muß man beyVergleichung der Verhältnisse verfahren: vor allenDingen aber muß man sich eine richtige Vorstellungdavon machen, wie sich ein Verhältnis; aus seinenTheilen zusammen setzen lasse, und einige ganz be-kannte Beyspiele werden die Sache am besten auf-klären.

218 §.

Auf die Frage: wieviel gilt ein Thaler? kann mankurz antworten: ein Thaler gilt 24 Groschen, und dasheißtangeben, i Thaler verhalte sich zumGgr.wie24 : i. Eben dies Verhältnis' des ThalerS zum