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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
265
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^ ' D-r XIII. Abschnitt. 26;

^ Groschen ließe sich durch eine Art von Umweg so an-geben: z Mark machen einen Thaler, und 8 Gro-schen ein Mark. Es folgt daraus, wie man leicht^ flehet, die vorige kürzere Vergleichung des Thalcrs-Wjut dem Groschen, vermöge der 24 Ggr. einen Thlr.^ machen: indessen liegen in der letzten Antwort fol-gende zwo Proportionen:

Thlr. : Mark - z : iMark: Ggr. -8:1,

^ und bevde Verhältnisse des Thalerö zum Mark,^ ^ und des Marks zum Groschen kann man als Theile»Ä tzktrackten, die zusammen das ganze Verhältnis desThalers zum Groschen ausmachen. Diesemnachsiks sid auch die Verhältnisse z : 1 und 8 : i als TheileÄq anzusehen, die zusammen das ganze Verhältnis 24:1ausmachen: der Groschen 8mahl, nnd dies ociu-xiuiit wieder dreymah! genommen giebt den Thaler.!ch-- Oder umgekehrt: vom Thaler ss, und wieder 4 voni M- diesem 4 Thaler genommen giebt den Groschen.zMs Auf ähnliche Art ließe sich das Verhälruiß deS Thalers zum Groschen in mehr Verhältnisse alsM!o Theile eintheilcn: denn ein Thaler gilt auch 14 Gul-««l» den, 1 Gulden gilt 2 Mark und i Mark gilt 8 Gro-M scheu. Das heißt in Proportionen gebrachtMi« Thlr. : Guld. 14 : i

ich' Guld.: Mark 2 : l

Mark: Ggr. 8 : i,

und das ist noch immer eben so viel gesagt, als wennes kurz und gut hieße, der Thaler gilt 24 Ggr., denn^ der Groschen gmahl, dies oökuplum 2mahl, und diesch doppelte ociupbnn 14 mahl genommen ist wiederumder Groschen 2 4mahl: demnach stellt man sich sol-< B chergestalt die drey Verhältnisse als Theile vor, die'P E R Z . Assam-