^ ' D-r XIII. Abschnitt. 26;
^ Groschen ließe sich durch eine Art von Umweg so an-geben: z Mark machen einen Thaler, und 8 Gro-schen ein Mark. Es folgt daraus, wie man leicht^ flehet, die vorige kürzere Vergleichung des Thalcrs-Wj „ut dem Groschen, vermöge der 24 Ggr. einen Thlr.^ machen: indessen liegen in der letzten Antwort fol-gende zwo Proportionen:
Thlr. : Mark - z : iMark: Ggr. -8:1,
^ und bevde Verhältnisse des Thalerö zum Mark,^ ^ und des Marks zum Groschen kann man als Theile»Ä tzktrackten, die zusammen das ganze Verhältnis desThalers zum Groschen ausmachen. Diesemnachsiks s„id auch die Verhältnisse z : 1 und 8 : i als TheileÄq anzusehen, die zusammen das ganze Verhältnis 24:1ausmachen: der Groschen 8mahl, nnd dies ociu-xiuiit wieder dreymah! genommen giebt den Thaler.!ch-- Oder umgekehrt: vom Thaler ss, und wieder 4 voni M- diesem 4 Thaler genommen giebt den Groschen.zMs Auf ähnliche Art ließe sich das Verhälruiß deSMÄ Thalers zum Groschen in mehr Verhältnisse alsM!o Theile eintheilcn: denn ein Thaler gilt auch 14 Gul-««l» den, 1 Gulden gilt 2 Mark und i Mark gilt 8 Gro-M scheu. Das heißt in Proportionen gebrachtMi« Thlr. : Guld. — 14 : i
ich' Guld.: Mark — 2 : l
Mark: Ggr. — 8 : i,
und das ist noch immer eben so viel gesagt, als wennes kurz und gut hieße, der Thaler gilt 24 Ggr., denn^ der Groschen gmahl, dies oökuplum 2mahl, und diesch doppelte ociupbnn 14 mahl genommen ist wiederumder Groschen 2 4mahl: demnach stellt man sich sol-< B chergestalt die drey Verhältnisse als Theile vor, die'P E R Z . Assam-