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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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263
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Der XII. Abschnitt. 26;

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' Demnach suche man z'm auf soviele Ziffern bisHie niedrigste mit der höchsten Ziffer der Zahl

4 . /'»r zu einerley Decimalordnung gehört; so

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ist man versichert, daß auch auf eben soviel Zif-fern richtig gefunden sey. Aber weiter zu rechnenwürde überflüssig seyn, weil die folgenden Ziffern der

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Zahl /,» mit den Ziffern der Zahl /k. nicht mehrÜbereinkommen.

216 §.

Es sind zwo Zaklen gegeben: man sollzwischen beyden eine oder auch zwo mittlerestetige Geometrische Proportional - Zahlenfinden.

Auf!. I.) Man multiplicirs die erste Zahl mitder zweyten, und ziehe aus dem Product die Qua-dratwurzel, so hat man zwischen beyden eine mittlerestetige Proportionalzahl gefunden. (182 §.) Zwi-schen 2 und Z2 ist ^2 x z2 /ß4 8 die mitt-lere Zahl.

ll. Werden dagegen zwo mittlere Zahlen verlangt,so multiplicire man die zweyte Zahl mit der Quadrat-zahl der ersten, und ziehe aus dem Product die Cu-bicwurzel, so hat man die erste der beyden gefuchtenZahlen, (182 §.) und man findet die zweyte, wenndie Quadratzahl der eben gefundenen nrit der erstengegebenen Zahl dividirt. (178 §.) Zwischen 2 und

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r 2 8 ist die erste mittlere Zahl ^4x128512 8, und die zweyte ^ ^ z2.