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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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262
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s6r Anfangsgründe der Rechenkunst.

Die Voraussetzung /fr -1- ) r e ziehe

27 V. M ^

I -l- r -i- ZS -1- ZS* -j- e', also ^

(z-l-zs-t-^X und-----

(Z-l-ZS-1-s )m27 i

nach ist - < ^, und weil

Delw>

777

r

- g-

I -i- - -j-

s-i- 4 -

i -tz - -l-

*

gefunden wird, so ist auch«-

folglich

V * s -j-

^ ^. 27 ^

X. «r ^

- >

m

27

oder - > 4 .

m

27"

27 *

Weil nun /k.

' 771 ^ ' 777 ^

-- ^7rr -l- m war, so müffen die höhern Ziffernder Cubicwurzel aus m mit den höhern Ziffern derCubicwurzel aus K bis auf diejenige Übereinkommen^

Z

welche mit der höchsten Ziffer der Zahl m zu einer-lei) Decimalordnung gehört. Aber - ist zwischen den

beyden Zahlen und 4 ?7 -r. T7-

z 777 ,777 7»^

. enthalten, die in den höchsten Ziffern um des-

777 *

willen mit einander Übereinkommen, weil ein sehr

777

kleiner Bruch ist: also muß auch die höchste Ziffer

Z

der Zahl -^7» mit der höchsten Ziffer der ZahlZ' 7,7 zu cinerley Decimalordnung gehören.

Demnach

27 r

- 7 !