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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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257
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^ Der XII. Abschnitt. 257

Zahl, die aus der i mit einer durch z theilbaren An-zahl daran Hangender Nullen bestehet, ist die Cubic-wurzel eben die i mit dem dritten Theil der Nullen,«ü Also ist die Cubicwurzel aus einer Zahl, woran eine^ ^ durch z thcilbare ?lnzahl von Dccimalstellen hangt,^L geftmden, wenn man die Cubicwurzel aus der Zahlselbst, die Dccimalstellen als ganze Zahlen betrachtetN U gefunden hat, und von der Wurzel den dritten Theilsoviel Dccimalstellen abschneidct, als die Cubiczahl

enthalt. Diesemnach findet man /4Z2,O8i2i6

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Ware.die Zahl der Dccimalstellen der Cubiczahlnicht mit z theilbar, so wird dieser Fall auf den vo-rigen gebracht, wenn man eine oder zwo Nullen an-hangt, weil solches die Zahl nicht ändert. Das istwiederum ein ähnlicher Vortheil bey Ausziehung derCubicwurzel, wie die Hinzusehung einer Null beyAusziehung der Quadratwurzel, wenn die Zahl derDccimalstellen, die an der Quadratzahl hangen, un-grade ist. Eigentlich wäre/56,4^7/und man müste nun beyde Cubicwurzeln suchen, da-mit man eine mit der andern dividiren könnte.

Allein es ist auch

^ Z64Z2700

tso

/ 56,432700.

214 §.

Eben dies Hülfsmittel dient, aus einer unvoll-kommenen Cubiczahl die Wurzel durch Näherung sojienan, als man will, zu finden, Wenn die räwoll-Rarst. Machen,. l. Th. R kom-