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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
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2Z8 Anfangsgründe der Rechenkunst'

kommene Cubiczahl nicht vielleicht ohnehin schon zumTheil in Decimalbrüchen gegeben ist; so bemerke mandie Stelle der Einer mit dem gewöhnlichen Zeichen,damit der Werth der Zahl unverändert bleibe, wennman gleich so viele Nullen, als jedesmahl nöthig sind,beyfüget. Mit Ausnahme des Falles, wenn dieCubiczahl schon eine durch drey nicht theilbare Zahlvon Decimalstellen enthalt, welchen man der Regeldes vorigen §. gemäß eine oder zwo Nullen beyfüget,muß die Anzahl der hinzugesehten Nullen wegen derschon bekannten Ursachen durch z theilbar seyn: fürjede drey Nullen, die man nur dem jedesmaligen Restbeyzufügen nöthig hat, erhält man alsdenn eine De-cimalstelle der Wurzel, und man kann jedesmahlzum voraus wissen, wieviele Nullen man anhängen ^müsse, um die Wurzel bis auf eine gewisse Decimal-stelle richtig zu erhalten. Dieser: Regeln gemäß istdie Rechnung im nachstehenden E,rempel angestellek.

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