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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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256
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256 Anfangsgründe der Rechenkunst.

die im iy8 §. bereits angefühtten Duadrar- undCribuctafeln dabey vorzügliche Dienste, um dieNennung zu verkürzen. Zn den LamberrfchenTafeln hat man die ersten tausend Cubiczahlen mitihren Wurzeln, und kann die Wurzel nur darausabschreiben, wenn die gegebene Zahl nicht mehr alsneun Zistern hat. Zn andern Fällen subtrahrrt manvon den drey höchsten (blassen die nächstkleinere ausden Tafeln genommene Cubiczahl, nimmt die Wur-zel daraus für die drey ersten Ziffern der gesuchtenWurzel an, und sucht die noch fehlenden nach denRegeln des vor. §. wie in dem folgenden Exempel.

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In diesem und ähnlichen Fällen hat man zugleichbenm Gebrauch der Tafeln den Vortheil, daß manauch das Quadrat der ersten drey Ziffern der Wur-'zel daraus abschreiben, und solchergestalt die Mühe,es vermittelst der Multiplication zu suchen, erspa-ren kann.

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Die Cubicwurzel eines Bruchs ist ein Bruch,dessen Zähler und Nenner die Cubicwurzel aus demZähler und Nenner der Cubiczahl ist: und von einer

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